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Samariterreise

Jeanine Zbinden 05.09.2019

Am 23. August machten sich 15 Samariter/innen gemeinsam auf den Weg nach Rohrschach.

Wir erreichten gut gelaunt unser erstes Etappenziel, die Fähre Rhynegg. Wir hatten eine wunderbare Fahrt vom Bodensee aus, den alten Rhein hinauf bis nach Rheineck, welche wir trotz der eher bescheidenen Aussicht sehr geniessen konnten. Nach einer kurzen Wartezeit am Bahnhof, fuhr uns der Bus hochhinaus nach Heiden. Da sich bei uns langsam der Hunger einstellte, ging es nun ins Hotel Linden. Bei einem guten Essen konnten wir uns entspannt miteinander unterhalten und das Beisammensein geniessen.

Nach dem Essen liefen wir zum Henry-Dunant-Museum, wobei wir noch die Zeit fanden unsere Shoppinglust auszuleben. ? Im Museum wurden wir freundlich empfangen und die Führung konnte beginnen. Die Betreuerin klärte uns ausführlich über den Gründer des Roten Kreuzes auf – Henry Dunant. Gebannt lauschten wir der spannenden Ausführung über sein Leben und wie in ihm die Grundidee zum Roten Kreuzes heranreifte. Wie er als Kind aufwuchs, heranreifte und als junger Erwachsener von seinem eigentlichen Lebensweg abwich und sich etwas Grösserem widmete. Wir lernten das der Weg, den er für sich wählte, kein leichter war und er selbst als Mausarmer Mann, nicht von seinen Vorstellungen abwich. Nach diesem spannenden Ausflug in die Vergangenheit machten, wir uns auf zu einem kleinen Spaziergang zum Henry Dunant. Wir genossen die wunderschöne und weite Aussicht vom Denkmal aus und begaben uns langsam zur nächsten Etappe unseres Ausflugs. Bei schönstem Wetter durften wir die Aussicht von der Zahnradbahn aus, Richtung Tal geniessen. Es war eine wunderschöne Fahrt, bei der wir uns einer fantastischen Aussicht erfreuen konnten. Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu als wir uns schliesslich auf dem Heimweg machten. Wir danken Irene und Brigitte herzlich für diesen großartigen Tag und die vielen Erinnerungen, welche wir gemeinsam sammeln konnten.